Unser Heimatbrief erscheint 2mal im Jahr. Eine Ausgabe zum Sommeranfang (Pfingsten) und die andere zum
Winter (Weihnachten). Die letzte Ausgabe, “Heimatbrief Nr. 54”,kam rechtzeitig zu Weihnachten 2011 in den Versand!
Ihre Beiträge für den nächsten Heimatbrief senden Sie bitte an unsere Geschäftsstelle.
Ein wichtiger Tipp für Sie: Sie haben es bis auf diese Seite im Internet geschafft! Dann arbeiten Sie mit einem Computer und können damit vermutlich auch eine CD oder DVD einlegen. Wir haben für Sie alle bisher erschienenen Heimatbriefe digitalisiert und auf eine DVD gebrannt. Die Heimatbriefe sind im pdf-Format gespeichert und Sie können über alle Heimatbriefe oder im einzelnen bequem recherchieren. Einfacher und schneller geht eine Suche nach Namen, Orten, Begriffen etc. nicht! Technische Voraussetzung: Das kostenlose Programm “Adobe Reader 9” . Die DVD kostet 10 € + Versandkosten
Sie erhalten noch keinen Heimatbrief von uns? Dann wenden Sie sich bitte an Hartmut Dawideit!
Geleitwort zur Ausgabe des Heimatbriefes Nr. 54
Liebe Landsleute, liebe Leser unseres Heimatbriefes!
In diesem Jahr haben wir schon zwei Todesfälle zu beklagen – unseren langjährigen Versammlungsleiter sowie Kassenprüfer
und Kirchspiel-Vertreter von Heinrichswalde Manfred Grusdt und Wolfgang Klemens, den Kirchspiel-Vertreter von Skören. Dies hat uns sehr betroffen gemacht. Dankenswerterweise sprang für beide Günther Spilgies ein, der ab jetzt unsere Versammlungen leitet und sich auch für die Kirchspiel-Vertretung von Skören zur Verfügung stellte. Als zweiten Kassenprüfer konnten wir Peter Westphal gewinnen.
Erfreulicher war für uns in diesem Jahr das große Ostpreußen-Treffen in Erfurt. Es war wirklich ein großes Treffen mit vielen Teilnehmern- auch unser Stand war gut besucht. Es stellte sich dieses Mal der neue Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen Stephan Grigat vor, und er hielt seine erste Ansprache vor seinen ostpreußischen Landsleuten.
Bei unserer diesjährigen Heimatreise hatten wir – unser Geschäftsführer Hartmut Dawideit und ich - Gelegenheit, mit dem Landrat Anatoly Maltsev, der übrigens in Herdenau –Prochladnoe- geboren ist, über die Probleme in Heinrichswalde -Slawsk- und die anderen Orte zu sprechen.
Es wurde uns u. a. zugesichert, dass die Gedenkstätte für die deutschen und russischen gefallenen Soldaten in Heinrichswalde besser gepflegt wird. Für unsere Kirche in Heinrichswalde konnte folgendes erreicht werden; der Schlüssel bleibt bei Pfarrerin Sofia Tikhimirova, es können aber nur noch Konzerte und keine Gottesdienste mehr dort stattfinden.
Abschließend wünschen wir allen Landsleuten nah und fern eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2012.
Ihr Kreisvertreter Manfred Romeike
Bitte denken Sie daran, dass nur Ihre Spende sicherstellt, dass der Heimatbrief auch in Zukunft regelmäßig erscheint und die Kreisgemeinschaft ihre satzungsgemäßen Aufgaben erfüllen kann.
Neues vom Heimatbrief!
Als neue Schriftleiter bzw. Redakteure werden sich ab jetzt Barbara Dawideit und Marianne Charitonof bemühen den Heimatbrief in der gleichen guten Qualität zu erstellen.
Dazu benötigen wir auch weiter Ihre Hilfe, sprich: Berichte aus der vergangenen Zeit Ostpreußens und Reiseberichte von heute.
Bitte senden Sie diese an die Geschäftsstelle der Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V. Am Ring 9 in 04442 Zwenkau OT Tellschütz Tel. und Fax (034203) 33567 E-Mail: inse-elchniederung@t-online.de
Redaktionsschluss für den HB Nr. 55 ist der 15. Februar 2012
Liebe Mitglieder der Kreisgemeinschaft Elchniederung,
seit Jahrzehnten besteht die Patenschaft des Landkreises Grafschaft Bentheim mit der Kreisgemeinschaft Elchniederung. Als Landrat des Patenkreises darf ich Ihnen zunächst mein Kompliment für den neugestalteten Heimatbrief aussprechen. Eine zeitgemäße Darstellung unter dem Aspekt einer fachkundigen Betrachtung der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart ist allen eingebundenen Mitarbeitern in hervorragender Weise gelungen. Partnerschaften dienen und fördern die Verständigung der Menschen und der Völker in besonderem Maße. Sie helfen, Urteile und Vorurteile abzubauen, Freundschaften und Verständnis füreinander entstehen und sich entwickeln zu lassen. Das war auch über die Jahrzehnte im gemeinsamen Wirken und Arbeiten mit der Kreisgemeinschaft Elchniederung nicht anders. Ihr besonderes Verdienst ist es, die Erinnerung an das historische Erbe und die kulturellen Wurzeln bewahrt, gepflegt und an die nachfolgende Generation weitervermittelt zu haben. Wir wissen, dass Zukunft Herkunft braucht und man ohne das Wissen um die Ereignisse und Strukturen der Vergangenheit weder Gegenwart noch Zukunft gestalten kann. In diesem Sinne möchte ich ausdrücklich die Leistungen der Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würdigen und dafür Dankeschön sagen. Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest 2011 sowie ein gesegnetes neues Jahr 2012.
Ihr Friedrich Kethorn Landrat

